Der große Traum

Und da bin ich auch schon wieder, eure Kulturtechnikerin vom Dienst. 

Hab ich euch eigentlich schon von meinem größten Traum erzählt? Nein natürlich nicht, denn bei erst 2 Blog-beiträgen wüsste ich das ja noch. Also ich habe schon seit Ewigkeiten den Traum ein eigenes Kino zu eröffnen. Dabei will ich nicht zu irgendeiner riesigen Kette gehören, der es nur um Profit geht, sondern will viel mehr mein eigenes kleines Kino eröffnen. Dann muss ich nämlich auch nicht jeden dämlichen Hollywood-Streifen spielen, sondern kann selbst die Filme aussuchen die gezeigt werden. Und das würde dann ganz anders aussehen, als in den großen Kinos. So liebe ich ja Filme aus den 20er-60er Jahren. Damals war es noch was besonderes überhaupt ins Kino zu sehen und etwas auf Leinwand zu sehen. Da die technischen und auch finanziellen Mittel sehr begrenzt waren, konzentrierte man sich noch mehr auf die Handlung und versuchte wirklich eine Botschaft herüber zu bringen. Außerdem finde ich auch das schwarz-weiße an diesen Filmen sehr reizvoll, da dies ihnen einen besondern Flair verleiht.

Doch ich würde nicht nur Filme aus dieser Zeit bringen, auch wenn diese einen beachtlichen Anteil ausmachen würden. Ebenso würde meine Konzentration auf Filme aus der heutigen Zeit fallen, die sich eben mit der Zeit von damals beschäftigen. Und auch sonst gibt es ja heute noch den ein oder anderen Film, der wirklich gut ist und das Zeug zum langlebigen Klassiker hat. Dabei denke ich ganz speziell an einige Tarantino oder Woody Allen Filme, die auch heute noch aus der Reihe fallen und gerade deswegen so interessant sind. Natürlich ist mir klar, dass ich damit nicht die riesigen Geschäfte machen würde, doch wie auch jetzt würde es mir völlig genügen wenn ich mich damit über Wasser halten und keine Schulden machen würde.

18.7.12 22:43

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